Sportarten

Was macht ein gutes Mountainbike aus?

»Gepostet von admin am Jul 28, 2011 in Sportarten | Keine Kommentare

MMountainbiketacho

it einem Mountainbike zu Touren bedeutet immer eine sportliche Herausforderung. Ein Mountainbike ist mehr für den sportlichen Bereich geeignet, was voraussetzt, dass es gegen diverse Unwegsamkeiten immun ist. Das erste Montinbike wurde von Gary Fisher entworfen und verfügte über eine moderne Gangschaltung. Ebenso wurde die Daumenschaltung integriert, welche bei unwegsamen Gelände die Möglichkeit gibt, dass man blitzschnell den Gang umlegen kann. Dieses Prinzip wurde von der Industrie übernommen, so dass die Nachfrage nach Mountainbikes sehr schnell stieg.

 

Hochwertige Federsysteme sind ein Muss

Wenn Sie ein Fahrrad kaufen sollten Sie bei einem hochwertigen Mountainbike auf die Federsysteme, den Hinterbau, das Vorderrad und die Materialzusammensetzung achten. Es empfiehlt sich wenn Sie ein Fahrrad kaufen, welches möglichst leicht, stabil und preislich optimiert ausfällt. Die Federsysteme sollten aus Stoßdämpfern bestehen, die stärksten Belastungen standhalten können. Viele Menschen werden ein Fahrrad kaufen, das zu preislich optimierten Verhältnissen angeboten wird. Dieses Preisverhältnis definiert sich meistens aus der Materialzusammensetzung des Rahmens. Man sollte jedoch beachten, dass ein Rahmen aus Titan mit Sicherheit teurer ausfällt, dennoch eine hohe Stabilität gegeben werden kann und das Fahrrad aufgrund der Leichtigkeit flexibler benutzt werden kann.

Auf was sollte man schauen, wenn man ein Fahrrad kaufen möchte?

Neben dem Preisverhältnis spielt auch die Optik eine wichtige Rolle. Sie wollen mit Sicherheit kein Fahrrad kaufen, dass Ihnen optisch nicht gefällt. Ein Mountainbike hat ein organisches und robustes Auftreten, welches vor allem durch das markante Reifenprofil ins Auge sticht. Wenn Ihnen ein Mountainbike gefällt, sollten Sie dieses Fahrrad kaufen. Gleichzeitig macht es Sinn, genau auf die Leistung zu schauen. Die Kettenblätter müssen ausgeprägt und stabil sein, die Speichen eben mit der Felge vereint und die Pedale über Kerben verfügen, damit der Schuh fest anliegt. Ebenso sollte die Sattelstütze gefedert und der Sattel leicht montierbar sein. Wenn Sie nach diesen Kritikpunkten ein Fahrrad kaufen, werden Sie nicht viel falsch machen.

Inhaber Foto: Martina Berg – Fotolia

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Bergsteigen lernen

»Gepostet von Rocky am Apr 16, 2011 in Sportarten | 10 Kommentare

AFrau an der Steilwand beim klettern

Wer Bergsteiger ist, der weiß, dass jede Klettertour gut geplant werden muss. Deshalb sollte auch vor dem Berg auf gehen viel „geübt“ werden, erstens um dynamisch zu sein und zweitens um es auch zu bleiben. Das Bergsteigen fordert einem Bergsteiger überdimensionale Kräfte ab. Bei einem ausgewogenen Training passieren oftmals Unfälle und Krankheiten, deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass der Bergsteiger fit ist. Nur wer komplett gesund und geistig „im Hier“ ist, sollte das Bergsteigen lernen. Wer das Bergsteigen lernen möchte, sollte sich unbedingt mit diesen wichtigen Dingen vertraut machen. Das Bergsteigen lernen kann jeder, der eine geführte Bergtour macht und sich ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Schwer ist Bergsteigen zu lernen zunächst nicht, wenn vom Laufen und Wandern in den Bergen als Bergsteigen gesprochen wird. Wenn es aber zum Beispiel um das Alpin Klettern geht, muss das Bergsteigen lernen natürlich völlig anders angegangen werden. Aber auch wenn es um das „normale“ Bergsteigen geht, sollten sich vorab genügend Informationen geholt werden. Hier handelt es sich schließlich nicht um einen netten Spaziergang am See, sondern hier geht es um Höhen, wem hier etwas zustößt, ringt mit seinem Leben. Wer schon vorab Angst hat, der sollte sich nochmals Gedanken darüber machen, ob das Bergsteigen überhaupt „sein Fall“ ist. Deshalb Vorsicht ist besser wie Nachsicht.

Bergsteigen lernen macht Spaß

Auch bei der jüngeren Generation der Bergsteiger kann Bergsteigen bei großen Bergen beziehungsweise Höhen zu lebensgefährlichen Krankheiten führen. Zum Beispiel kann der Sauerstoffmangel sich mit folgenden Vorzeichen bemerkbar machen: Ohnmachts- und Gleichgewichtsstörungen sowie Übelkeit mit Erbrechen und starke Kopfschmerzen. In besonders komplizierten Fällen, besonders in großen Höhen, führt der Sauerstoffmangel sogar zu einem Hirnödem. Wenn dies nicht behandelt wird, kann innerhalb von 24 Stunden Koma und Tod eintreten, dies ist sogar bei 40 Prozent der Erkrankten (leider) der Fall. Deshalb ist es sehr zu empfehlen, langsam aufzusteigen. Ab einer Höhe von 2.500 Metern sollten Bergsteiger täglich nicht mehr als 300 bis 500 Meter besteigen, um diese Risiken zu vermeiden. Niemand möchte beim Bergsteigen „das blaue Wunder“ erleben.

Vereine für Bergsteigens

Gebiete gibt es viele, in denen Bergsteigen professionell angeboten wird. Hier gibt es Kurse, in denen ein jeder reinschnuppern kann, oder Kurse direkt in den Alpen und weiter zu geführten alpinen Kursen, die über Wochen dauern über die verschiedensten Arten wie zum Beispiel Klettersteigen, Bergsteigen, Alpinklettern und die Hochtouren. Hier wird nicht nur das Klettern gelehrt, sondern auch das Wissen zum Sichern, dies übrigens lebenswichtig für jeden Bergsteiger ist, sowie Aufklärung über die richtige und sinnvolle Ausrüstung. Bergsteigen ist wie bei allen anderen Dingen auch, der eine Teil ist Begabung, der andere eine erlernbare Technik. Selbstverständlich kann jeder der Interesse an Bergsteigen lernen hat, auch einiges aus Büchern erfahren und langsam selbst damit anfangen. Es ist ratsam mit ganz einfachen Touren zu beginnen und sich nach und nach langsam steigern. Für Hoch- oder Klettertouren wird ein Partner benötigt, deswegen ist es bei diesen Disziplinen dringend zu empfehlen, dass sich ein (jeder) Bergsteiger in Gruppen anschließt. Bergsteigen lernen soll ja schließlich Spaß machen.

Foto. Bertram Klehenz – Fotolia

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Das Bergwandern

»Gepostet von Rocky am Apr 11, 2011 in Sportarten | 2 Kommentare

eEhepaar beim Wandern

liebtheit steigt

Heutzutage ist das Bergwandern mehr als beliebt. Der Unterschied zum Wandern ist nicht die Entfernung in Kilometern, sondern der krasse Höhenunterschied. Die Bergwanderwege werden in vielen Gebieten je nach Schwierigkeitsgrad farblich unterschiedlich markiert, um die Wanderer nicht auf Wege zu führen. Bergwandern und Wandern bieten eine Auswahl von positiven Eindrücken wie das wunderbare Erlebnis der Natur, das Erfolgserlebnis oder auch das Erlebnis in der Gruppe. Gleichmäßig und ruhig ist hier die Dauerbelastung des Bergwanderns und hat somit einen hohen Wert an Gesundheit und macht nicht nur den erwachsenen Spaß, sondern auch den Kleinen. Aber auch in Gruppen hat ein jeder seinen Spaß. Wegen der Anmeldung, oder den Wanderwegen, kann sich ein jeder der Interesse hat im Internet über die Veranstalter informieren.

Bergwandern mit Kindern

Um sich in der Freizeit sinnvoll zu beschäftigen, nutzen viele Familien mit ihren Kindern das Berwandern. Nicht nur viel Freude macht so ein Wochenend-Ausflug, sondern fördert noch die Festigkeit der Familie. Das Wandern in den Bergen mit Kindern ist so nicht nur ein Vorteil für die gemeinsame Beziehung, sondern kann unter anderem zur Lernförderung beitragen. Die Zeit, beziehungsweise die Dauer beim Bergwandern mit Kindern ist keinesfalls unwichtig. Normalerweise können schon ganz kleine „Babys“ in Tragetüchern mit zu den gemeinsamen Wanderungen mitgenommen werden, aber hier sollten die Bergtouren nicht länger als 2 bis 3 Stunden dauern, da auch dieses “selbst nicht ausübende” Wandern eine Anstrengung für diese jungen Wanderer bedeutet. Nichts muss übertrieben werden, schon gar nicht so ein netter Familienausflug. Es sollte immer im Vordergrund der „Spaß“ an der Sache liegen, alles andere ist zweitrangig. Wie gut das Kind zu Fuß ist, weiß ein jedes Elternteil und so kann danach gerichtet werden. Schließlich soll das Wandern ja nicht zu einer quälenden Anstrengung werden.

Bergwandern gut durchdacht

Zum Beispiel können Schulkinder der ersten Klassen locker Bergtouren von drei bis fünf Stunden unternehmen, wobei hierbei selbstverständlich die Pausen wichtig sind. Diese Pausen sollten mit spielerischen Informationen zur Tierwelt und Pflanzenwelt ausgestattet sein. Sicher wird Bergwandern mit den Kleinen auch dann zum großen Erfolg, wenn mehrere Kinder mit von der Partie sind, möglichst im gleichen Altersbereich. Ein wunderschönes Bergerlebnis für die ganze Familie ist natürlich dann auch die bekannte Hüttenübernachtung auf einer einsam gelegenen Berghütte. Einfach die Stille genießen und abschalten von der hektischen Welt da „draußen“. Die gemeinsame Übernachtung mit der ganzen Familie in einer kleinen Hütte wird garantiert zu einem abenteuerlichen Erlebnis. Gemütlich am Abend am offenen Ofen sitzen, gemeinsam spielen, sich unterhalten und den Fernseher dabei völlig vergessen, so kann das Bergwandern mit Kindern für die ganze Familie eine große Bereicherung sein. Vor allem Kinder lieben es gemeinsame Unternehmungen zu machen, vor allem wenn zum Beispiel der Vater unter der Woche meistens spät von der Arbeit nach Hause kommt und so nicht mehr viel Zeit für die Familie bleibt. Kinder sind spontan und lassen sich ganz einfach „mitreißen“. So eine Wandertour mit der ganzen Familie ist etwas Unvergessliches. Auch später wird noch gerne darüber geredet. Zum Andenken bleiben die selbst gemachten Bilder mit der Digital-Cam.

Foto: Falkjohann – Fotolia

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Die höchsten Berge der Erde

»Gepostet von Rocky am Apr 1, 2011 in Sportarten | Keine Kommentare

oAusblick auf Bergpanorama

n Asien bis nach Südamerika

In Asien liegen die höchsten Berge der Erde. Ein Berg, der nicht besonders „beliebt“ ist, wäre der Aconcagua. Dieser Berg ist übrigens der höchste außerasiatische Berg Südamerikas. Obwohl er im Vergleich zu anderen Bergen nicht besonders groß ist, sollte er nicht unterschätzt werden. Kälte und starke Winde sind hier Begleiterscheinungen. Er hat auch keine ungewohnten Umgebungen zu bieten, die irgendwie „einzigartig“ wären.
Der Mount Everest dagegen ist schlechthin der „höchste Berg der Welt”. Außer ihn übertreffen noch 13 andere Berge die 8000-Meter-Marke. Beispielsweise erhebt sich der Damavand im Iran trotz seiner geringen Höhe bis zu 4700 Höhenmeter über sein unmittelbares Umland und ist so gesehen einer der höchsten Berge der Erde. Was die Berge so einzigartig macht, kann nur der verstehen, der dieses Erlebnis schon einmal erlebt hat.

Weitere Berge

Auch der Mount St. Elia in Alaska ist in dieser Hinsicht einer der höchsten Berge der Erde. Die höchsten Berge der Erde sind ein interessantes Thema. Der Himalaya zum Beispiel liegt im südlichen Zentralasien, nördlich Indiens auf dem Gebiet Chinas und Nepals. Im Himalaya befinden sich zehn der vierzehn Achttausender, die es auf der Erde gibt. Ist es nicht schön an Stellen der Erde zu kommen, die nicht viele zuvor gesehen haben? Sei es ein Wasserfall in den Bergen, der einfach schön anzusehen ist. Aber auch das Geräusch des Wasserfalles ist einzigartig. In der freien Natur werden Situationen erlebt, die nie in einer Stadt erlebt werden können. Bei Glück wird noch das Vogelgezwitscher wahrgenommen, in vielen Großstädten ist dies aber leider nicht möglich. Auch die Luft in den Bergen ist einzigartig. Hier kann ein wirklich jeder wieder „auftanken“. Die Natur zu „erleben“ ist ein weiterer Schritt zu sich selbst zu finden. Völlig alleine dem Unbekannten überlassen, für viele eine große Herausforderung.

Schöne Bergerlebnisse

Es gibt nichts Schöneres wie die höchsten Berge der Erde kennen zu lernen. Wieso interessieren sich so viele für die Berge? Berge sind etwas „Geheimnisvolles“. Vielleicht liegt es auch an der bekanntesten Kinder-Serie „Heidi“. Diese niedliche Berghütte ganz oben und weit weg von all dem Trubel. Der Opa und die Tiere. Was gibt es denn Schöneres als „so“ zu leben? Wer denkt nicht in den Bergen leben zu können, dem sei geraten, sich wenigstens eine Ferienhütte übers Wochenende anzumieten. Ganz weit oben, ganz weit weg von den Menschen und deren Hektik. Die höchsten Berge der Erde sind und bleiben immer geheimnisvoll. Der Duft der Natur ist unersetzlich. Nichts ist besser vom Alltag abzuschalten wie ein Wochenende in den Bergen. Je weiter weg, desto besser. Angst muss hier niemand haben, die Berge sind Freunde des Menschen. Auch die Tiere, die in den Bergen leben, freuen sich über „nette“ Besucher. Brotzeit zu machen vor der Berghütte, am besten zu Abend und dann gemütlich dem Sonnenuntergang zu zusehen. Vielleicht noch ein Gläschen Wein und der Abend ist perfekt. Diesesmal kein Fernsehen und keine schlechten Meldungen aus aller Welt, hier oben geht es noch friedlich zu und das soll auch immer so bleiben.

Foto: Sven Brenner – Fotolia

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